Ideensammlung

Hier könnt ihr eure Ideen zum Projekt mit den anderen teilen. Wenn eine der Ideen dann umgesetzt wurde, kann sie gelöscht werden

- Guarana statt normalem Koffein?! Vielleicht ist das einfacher zu verarbeiten.

- Zusammenstellung oder Erstellung eines OpenCola-Samplers (Last.FM, Jamendo,...) -> Damit wird die OpenSource-Community aufmerksam, die Idee verbreitet sich wahrscheinlich recht stark und Musiker und CoverArtists (Flickr.com,...) werden die Idee mit Begeisterung weitertragen. ;)

U.u. findet sich da auch eine Möglichkeit ein bischen Geld für das Projekt zu bekommen - Müßte man mit den Künstlern absprechen

  • Zero2Kx: Wir könnten Gläser mit einem Logo bedrucken lassen. Falls man eine großere Menge (ab 100 Stück) bestellt, bekommt man sie auch einigermaßen günstig.
  • silent89: Bestimmt kann man irgendwo Flaschen kaufen. So 0,5Liter gibts bestimmt welche...dann nur noch Logo, Name und Rezept ausdrucken, draufkleben und fertig.
  • XLR8: Wir sollten vielleicht neben normaler cola auch ausgefallenere geschmacksrichtungen probieren. So was wie Energy-Cola (mit mehr Koffein) oder Erdbeer-Cola.
  • tencaious: Alles BIO.
  • XLR8: Vielleicht kann ich meine schule dazu überreden im getränke-automaten auch trnd-cola zu verkaufen, wenn's dann erst mal so weit ist ; )
  • TzanhZsu: Wir sollten alles weg lassen was "normale" Colahersteller machen. Keine Wrbung im klassischen Sinn, sondern coole Werbespots bei YouTube und Co. online stellen. Keine Gläser t-Shirts oder ähnliches, das sind alles Kosten die nichts mit der Cola zu tun haben. Quasi eine Art Anti-Cola die versucht das Feld der Colahersteller von hinten auf zu rollen. also nicht mit der Masse an Werbung "Kunden" zu gewinnen, sondern mit der Massen an Kunden werben. Wenn jeder 2. Kunde die Cola gut findet, und im Schnitt drei neue Kunden dazu bringt, durch Mundpropaganda, Verlinkung auf seiner Homepage usw. muss der Bekantheitsgrad eigentlich stätig steigen...
  • humppa: Unbedingt den Zucker weglassen, das ist der Horror bei den bisherigen Colas. Die BIO-Idee find ich gut. Ich würde super gerne den Zucker im Rezept durch irgendeine der bisher bekannten 15 Alternativen ersetzen: Agavendicksaft, Vollrohrzucker, Honig, Reissirup, was auch immer. Eine einfache Kopie der bisherigen Cola ist doch langweilig.
  • Sjoho: Obacht, das wir nicht werden wie Premium Cola: Link zu Premium. Denn die setzen genau darauf. Community, kaum finanzielle Interessen...
  • tenacious: Ziel festlegen (Projektfahrplan), Ziel konkretisieren (kommerziell oder ideell, Getränk oder Pulver, etc.), Getränk brauen, Business-Plan erstellen
  • tenacious: Blog aufsetzen, Twitter-Account und natürlich eine schöne TRND-Kampagne
  • Andy: ohne jetzt spielverderber sein zu wollen... wissen wir, ob die cola schmeckt? wir sollten zunächst mal im kleinen rahmen basteln, wenn das ding schmeckt kann man weitere pläne entwickeln!
  • Juergen: wenn man ehrlich ist muss man eigentlich sagen, das es totaler Quatsch ist, eine Cola selbst zu mischen. Selbst wenn man das im kleinen schafft, man bekommt sie nie so produziert und abgefüllt, das es für mehr als den Hausgebrauch reicht. Wenn das das Ziel ist: wunderbar. Wenn man ein paar Tausend Dosen / Flaschen produzieren will ist das total illusiorisch. Von der Technik und den Zutaten abgesehen kann man nicht irgendwas in Umlauf bringen, das die Menscheit trinken soll. Einfacher wäre es das Zeug direkt von einem Getränkehersteller und Abfüller produzieren zu lassen. Dann ist die Idee der "Community" Cola zwar weg. Aber so bin ich mir ziemlich sicher, das man über das heimische Gebraue nicht hinauskommt... in meinen Augen auch ein Problem des "alle für etwas verantwortlich". Würde mich wundern wenn das funktioniert. Lasse mich aber gerne eines besseren belehren und helfe wo ich kann.
  • TzanhZsu: @Juergen. Deswegen ja meine Idee mit dem Oil2Powder. (Oil2Powder Website) Wenn wir erst mal, und das müssen wir vorher testen, z.B. als TRND-Projekt, eine funktionierende Mischung haben können wir die von denen Mischen lassen. Also Pulver das nur noch in Wasser geschüttet werden muss. In (Recyle-)Papiertütchen verpackt (da gut für die Umwelt) könnte das was werden. Mit einem hast du natürlich Recht. Wenn jeder zu allem was zu sagen hat kann das Problematisch werden. Deswegen sollten wir die Jobs verteilen (Meld mich einfach mal für das Marketing/Design) und nur die grossen Ziele absprechen. Für die durchführung sollte dann die bestimmte Person zuständig sein. Wohlgemerkt das durch zu führen was abgesprochen ist.
  • Juergen: will hier ja nicht der Bedenkenträger werden. Aber so ein Projekt kann nicht funkionieren. Keiner macht irgendwas, jeder von uns muss irgendwie Geld verdienen. Meine Erfahrung aus Projekten, die alle so nebenbei machen: es kommt nix bei rum. Sieht man ja hier auch. Fulminant gestartet. Und jetzt? Ruhe. Glaube das das nicht so einfach ist. Pulver ins Wasser und fertig ist die Cola. Pappverpackung auch schwierig, wegen der Kohlensäure. Dann doch eher die gute alte Glasflasche... da bleibt die Kohlensäure wenigstens drin... Aber ich bin gespannt, überzeugt mich vom Gegenteil.
  • TzanhZsu: Es ist natürlich von Vorteil nach ein paar Tagen eines Croudsorcing-Projektes schon zu sagen das Croudsorcing nicht funktioniert und hier nichts los ist. Wie ich das sehe geht noch richtig viel. Und wenn ich für jedes Projekt das erst mal nebenbei gestartet ist 5 Euro kriegen würde könnte ich meinen nächsten Spielfilm alleine produzieren :-) So schlimm kann es also nicht wirklich werden. Aber ich werde gerne mit helfen dich von Gegenteil zu überzeugen. Und das Oil2Powder Limo funktioniert sehe ich daran das ich welche hier habe. Und soweit ich weiß ist Cola Limo mit Kofein, oder?
  • leimbach: erdbeer-cola klingt interessant!! ich würde nicht klassisches cola brauen, sondern exotische geschmacksrichtungen
  • tenacious: Ich fäde die Idee gut beim Geschäftsmodell zweigleisig zu fahren. Zum einen eine eigene Cola brauen (Pulver oder Glasflasche, wobei ich Glasflasche cooler fände.) und zum anderen einen masscustomizing Ansatz zu verfolgen, wo jeder seine eigene Cola zusammenstellen kann (inkl. Geschmackszusätze, Logo etc.). Das so etwas richtig gut funktionieren kann sieht man bei Spreadshirt, oder um ein ganz neues Beispiel aus der Nahrungsmittelindustrie zu nehmen, auch bei mymuesli .
  • Spot2: Ich denke, dass es absolut notwendig ist geschmacklich einen klaren Kontrast zur normalen Cola darzustellen, ist jedem klar. Die Idee mit dem Pulver sehe ich bei einem OS Projekt als weiteres Hinderniss an. Es wird eh schon schwer werden eine "normale" Cola auf den markt zu bringen, da sollte man mit NOCH neueren Ideen erst einma vorsichtig sein. Zumal ich auch bezweifle das Leute bei einem zu konsumierenden Produkt selber Mixen wollen.
  • Soundwaver: Ich finde die Idee von humppa gut. Der Zucker muss auf jeden Fall raus bleiben, auch Süßstoffe sind nicht so der Brüller. Am genialsten wäre natürlich Stevia reinzumischen, aber das ist in Deutschland, wenn ich mich richtig erinnere, für Genussmittel noch nicht zugelassen. Und die Farbe sollte meiner Meinung nach auch stark von normaler Cola abweichen.
  • sway: ich schließe mich soundwaver und humppa an, dass wir auf Süßstoff und Zuckerv verzichten. Leider ist Stevia in Deutschland nicht als Süßungsmittel zugelassen. Ich denke, es wäre interessant zu probieren, wie Cola ohne ein Süßungsmittel jeglicher Art schmeckt. So hätten wir auch Spot2's Kontrast zum normalen Geschmack. Genauso bin auch ich dafür, die Farbe zu ändern. Auch hier bin ich sehr interessiert, wie Cola ohne die braune Farbe aussieht.
  • Sylvermoon : Hallo Crowd ;) Ich möchte bei diesem Projekt auch mitmischen ! Darf ich ? Mich interessiert das Getränk eher nebensächlich. Ich bin nämlich überhaupt kein Cola-Trinker. Wir können trotzdem Freunde werden TzanhZsu, oder ? ;) Mit geht es in erster Linie um die Struktur des digitalen Wissensmanagements und um den Lebenslauf des Produktes. Open Source Projekte unterliegen, genau so wie auch andere wirtschaftliche Projekte, den Einflüssen von Angebot und Nachfrage, und den Gesetzen des Marktes allgemein. Ohne Struktur wird das Arbeiten in den kommenden Phasen immer schwieriger, ja fast unmöglich wage ich festzustellen. Wie in einer richtigen Firma müssen Abteilungen gegründet und Verantwortungen übernommen werden. Mit der Wiki verfügt die Crowd über ein mächtiges Werkzeug. Vorrausgesetzt sie wird produktiv genutzt und ist werthaltig. Eine zweite Startseite mit einer Struktur muss entwickelt werden. Diese Startseite ist der Projektfahrplan. Wenn ich mir die typischen Phasen im Lebenslauf eines Produktes ansehe, komme ich zu folgender Aufteilung : Marktforschung/Marketing, Produktentwurf u. -entwicklung, Prozessplanung, Beschaffung der Zutaten, Produktion des Getränkes, Testphase, Verpackung, Verkauf/Verteilung, Kundendialog, Auswertung, Produktbeobachtung. Das sind verdammt viele Aufgabenbereiche. Schritt für Schritt kommen immer mehr Meinungen zusammen, wird immer mehr Wissen produziert. Zu jedem einzelnen Punkt können vorher erst einmal Ideen gesammelt und gesichtet werden. Dann darüber kommunizieren und das Beste nehmen. Dann sind wir auch gutes Crowd ;) Ich möchte an der Wiki mitarbeiten. Sylver
    • tenacious: Das hört sich doch ausgesprochen gut an, da haben wir eine sehr ähnliche Motivation, obwohl ich Cola zudem auch noch sehr gerne trinke ;-). Schau dir mal den Projektfahrplan an. Hier sollte die grobe Struktur des Projektes angelegt werden. zu den einzelnen Phasen können dann Unterpunkte festgelegt werden, die auf separaten Seiten ausgearbeitet werden. Lass einfach deine Ideen im Projektfahrplan einfließen, modifizier ihn, oder wirf ihn komplett um. yunus:Ich würd vielleicht mal zu einem (ersten) Kompromiss kommen: Eine Glasflasche die (vielleicht im Deckel) Pulver enthält das man dann in das Kohlensäure haltige Wasser kippen. Deckel wieder drauf, schütteln und fertig! Das wäre etwas ganz neues, beinhalted den Wunsch der Glasflasche und die Idee des Pulvers. Ich würde mir allerdings zu einer ungesüßten Cola Süßstoff hinzumischen, weil es damit einfach besser schmeckt. Vielleicht sollten wir da auch zwei Sorten produzieren: Die gesüßte und die ungesüßte. Und dann wäre die Frage mit dem BIO noch übrig: Ich denke viele bevorzugen eine günstige Variante, ein BIO Getränk würde so weit ich weiß, den Preis erhöhen. Das wäre dann zur grünlicheren Untersuchung dann aber Aufgabe der Marktforschung und ich würde mich anhand einer Statistik auch gerne eines besseren belehren lassen. Außerdem müssten wir dann eine trendige Cola herrausbringen, denn die Marke, wird bei vielen Schülern (unter anderem auch bei mir) bevorzugt vor Colas wie der ja!cola.
  • bego: Also ein Erfrischungs- und Genussgetränk ohne Zucker kannste nich trinken. Aber als Ersatz das Getränk pseudogesund mit Süßstoff zu verkrebsen wäre mit meinem Veto schonma belastet ;) Wer keinen Zucker möchte kann ja auch weiterhin sein Sirup in seinen Sodamaker panschen.

Derweilhab ich mir Gedanken um die Rezeptur gemacht, da ja das Neroliöl sehr sehr teuer ist. Im Grunde ist es ja nichts anderes als Bitterorangenblütenextrakt. Meine experimentelle Frage wäre nun wie der Geschmack sich unterscheidet wenn man statt diesen als Ersatz das billige Bitterorangen-Öl. Bei diesem einen Tropfen dürfte das nicht das Große ausmachen, ich werde das gerne ma experimentieren, auch aus eigenem Interesse, aber bis ich die finanziellen Möglichkeiten habe die Öle aus eigener Tasche anzuschaffen, wirds noch etwas dauern (auch wenn hier andere fürs Mischen letztendlich beauftragt werden hab ich vor mein eigenes Süppchen zu brauen, wenn Unterstützung kommt: umso besser! :D )

Bezüglich Verpackung dacht ich an was ganz einfaches: Astro-Cola ;) Ganz dem Astronautenfutter nachempfunden in Plastik/Gefrierbeuteln, das gabs noch nicht und ich fänds auch ganz praktisch zu transportieren und für den Anfang auch leicht abzufüllen.

  • tenacious @ bego: Man muss erstmal abwarten, welche Variante ("Alles Bio und bloss kein Industriezucker" oder "Da scheiss ich drauf, ich will Koffein, Zucker und Genuss") Grundsaetzlich faend ich es auch nicht schlimm zwei oder mehr Gruppen hier im Wiki, wie im Blog sich gegenseitig austauschen und voneinander lernen. So bekommt jeder die Cola, die er moechte. Das wird allerding vom Verwaltungsaufwand um ein vielfaches mehr.
  • bego @ tenacious: Da ich seit meiner Facharbeit schon viel Erfahrung mit Monosacchariden und Polysacchariden erfahren durfte, hätte ich von vornherein auch mit Raffineriezucker-Alternativen probiert, wie Fruchtzucker-Traubenzucker und Honig; Stevia is für mich Süßstoff und wohl sicha nich unbegründet in Deutschland als solcher "verboten". Cola und Bio, das passt für mich irgendwie nicht, da soll man lieber gleich zu Heilwasser oder "Bionade" greifen , oder sich selbst zuhause Kombucha, Wasserkefir und Kwas etc ansetzen (btw. Ich hab selbst Wasserkefir, Milchkefir und Kombucha ;) )

Letztendlich ist dieser "Industriezucker/Naturzucker" nur eine Pseudo-Nummer, beides ist chemisch gesehen Zucker und hat nicht mehr oder weniger Kalorien (Siehe Fruchtzwerge: Ohne Kristallzucker - Eltern: Toll, kein Zucker... Schauste auf Inhaltsangabe: Fructose... Ätsch, = Zucker, hat genausoviel Kalorien)... Naja mit dem Unterschied, dass Fruchtzucker eine etwas stärkere Süßkraft hat, wiederum mit dem Nachteil, dass er in Verdacht gerät Ursache für Fettsucht zu sein (vgl. Maissirup aus USA).

  • TzanhZsu@Zuckerproblematik: Für mich als Diabetiker macht es aber schon einen grossen Unterschied ob Kristallzucker oder Fruchtzucker. Es geht ja nicht immer um Kalorien, sondern auch mal um Kohlehydrate und Wirkgeschwindigkeit und -dauer. Und da wäre Stevia aine gute Alternative. Und in anderen Ländern ist es nicht verboten.
  • bego: soll ich mal ganz ehrlich sein? "Gesunde" Menschen sollten keine "diätischen" Produkte zu sich nehmen, die für Diabetiker gedacht sind. Diät is nich gleich Diät. Demnach sollte man nicht automatisch allen Produkten einen Diabetiker-Stempel aufdrücken, damit diese "tolerant" für jene sind. Stevia ist übrigens in ganz Europa verboten, und so wie ich recherchiert habe wird esals Süßstoff auch noch die nächsten Jahre nicht zugelassen. Der grösste Quatsch, den ich vorhin gehört habe wäre, dass ein Emulgator (sprich E-Numer) niemals "Bio" sein kann. Zuckerkoleur ist nichts anderes als Stinknormales Polysaccharid (sprich in diesem Falle Raffineriezucker) der über den Karamellisierungsgrad ein Stück weit "verbrannt" wird, schmeckt ziemlich bitter, färbt aber heftigst braun. Also bitte, Leute, verteufelt mal nicht alles. Dieses Halbwissen besonders in dieser Pseudo-Bio-Ebene nervt mich so ziemlich an.

@TzanZsu: So leid mir auch dein Diabetikerdasein tut, aber die Mehrzahl der Bevölkerung ist eben nicht auf externe Insulinquellen angewiesen. Light_produkte gibt es schon genügend, und die schmecken alle nicht. Meinst du, dass ein weiteres "Light-Bio"-Produkt da anders wäre? Ich finde Bio kann eine Richtung sein, Light ist auf jedenfall die falsche.

  • TzanhZsu: Braucht dir nicht leid tun, ich lebe gut damit. Mir fehlt ja kein bein oder so. Hat ja auch keiner von Light geredet. Nur ist Kristallzucker, und das auch beim gesunden Menschen länger in der "Verarbeitung" als Fruchtzucker. Und damit auch der Zuckerspiegel um einiges höher. Auch bei gesunden Menschen. Und das Light nicht schmeckt ist bullshit, man gewöhnt sich halt an die norm. Und die ist halt Süss ohne Ende. Wenn alle, von den Limoherstellern über die Ketchuphersteller bis zu den Leuten die Fertiggerichte produzieren weniger Zucker nehemen würden müsste auch nicht jeder Scheiß gezuckert werden. Aber da die Mehrheit nunmal Süss gewohnt ist will ich da auch garnix gegen haben. Nur Kristallzucker, den kann man doch bitte gegen Fruchtzucker tauschen oder? Ist ja sogar, laut Bego, süsser als "normaler" Zucker.
  • Ameia: @Jürgen: Nun sei mal nicht so pessimistisch, das ganze ist ein Projekt und ein Versuch ist sowas immer wert, oder? :-)

Was das andere angeht: Ich finde, bis jetzt haben wir schon gute Ideen, nur sollten wir realistisch bleiben. Wir wollen also eine Cola, deren Geschmack sich von allen anderen Colas die bisher auf dem Markt sind, abzeichnet. Ehrlich gesagt kann ich mir nicht vorstellen, dass Erdbeercola schmecken soll. Klingt zwar gut, aber würdet ihr euch die in einem Geschäft wirklich kaufen? ;-)

Zur Werbung: Die Idee mit den Youtube-Videos finde ich super. Aber auch sowas wie ein Myspace-Account, Werbung auf Festivals und alles, was in die Richtung geht, könnte besonders bei den Jugendlichen punkten. Was meint ihr?

  • Juergen: @Ameia: Klar, versteht mich nicht falsch, ich finde das sehr interessant hier und so ein Projekt ist alle male ein Versuch wert. Hat ja keiner etwas zu verlieren. Aber das Web ist oft auch Spiegel der realen Welt. Es ist wie mit Ideen, die in einer Bierlaune entstehen. Alle plaudern lustige Ideen drauf los. Aber keiner realisiert sie. So ist es hier auch. Und ich bin wirklich gespannt, zu sehen, ob sich das ändert. Bisher haben viele etwas zu den "einfachen" Dingen gesagt. Aber hat mal jemand die Zutaten gekauft und auch nur ansatzweise probiert, wie man eine Cola überhaupt mischt? Geschweige denn das irgendwer weiss, wie das am Ende schmeckt. Viele nette Ideen dabei, ob die realisierbar sind ist ja egal. Nette Ideen aufschreiben kostet nicht sehr viel. Nicht mal viel Zeit. Zeit und Geld sind aber beim Wichtigsten nicht zu unterschätzen: Der Produktentwicklung. Ich weiss, ich bin selbst nicht besonders hilfreich. Aber wie alle anderen muss halt Geld in die Kasse und da kann man Hobbies nur nebenbei nachgehen... kennt hier niemand irgendwen, der ein paar Euro investieren will?
  • sway: @juergen: Naja, da sollte trnd unter die Arme greifen können, damit es daran nicht hängt.
  • bego: ich hab mir folgendes überlegt zur Variablität der Coke... da wir uns vorerst schlecht für eine Variante entscheiden könnten schlage ich vor das ganze auf zuteilen und zwar in Ost, West, Süd, Nord und evt Mitte. So brauen mehrere Interessenten in den jeweiligen Himmelsrichtungen an festgelegten Standpunkten (zum Beispiel: Süd==> München, evt trnd-Zentrale, wär doch auch was für Kochen mB
  • Hey leute... gibt es eigentlich acuh schon nen Rezept oder nen Ansatz für nen rezept.... bin grad neu hier und würde gerne meine ideen mit einbringen, würde auch mehrere sachen ausprobieren, kann aber nirgends nen ansatz oder überhaupt nen rezept finden, hofe mal das mir da jemand helfen kann... ;-) MB
  • artolego: Wie wärs wenn wir noch Sponsoren Logos in ein Kästchen an der Flasche darstellen, um uns zu finanzieren? Ich kenne eine Seite, die vielleicht Interesse daran hätte.